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Alles rund um Wassersprudler
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Wasser als Quelle des Lebens – geheimnisvolles Elixier

Wasser ist die unverzichtbare Grundlage jeden Lebens. Es wird von Menschen, Tieren und Pflanzen aber nicht nur zum Trinken benötigt, sondern es hat noch viele weitere Aufgaben zu erfüllen. Es wird in der Landwirtschaft benötigt, bei der Erzeugung von Energie und bei der Herstellung von vielen wichtigen Produkten des täglichen Lebens. Es dient der Hygiene und der Gesundheit, hat Einfluss auf unser Klima und unseren Lebensraum. Obwohl der größte Teil unseres Planeten von Wasser bedeckt ist, bleibt Trinkwasser ein wertvolles und schützenswertes Gut. Millionen von Menschen haben bis heute keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser und leiden unter Dürre, Trockenheit und Krankheit.

 

Ökosystem Wasser – Geschenke der Natur

Täglich entsteht auf der Erde neues Leben, ein Vorgang, der ohne das Lebenselixier nicht denkbar wäre. Wichtig ist dabei die Qualität des Wassers, denn verschmutzte Flüsse und zerstörte Ökosysteme gefährden das Leben und sind eine Belastung für Menschen, Tiere und Pflanzen. Der Wasserkreislauf muss sich stets im Gleichgewicht befinden und darf vom Menschen nicht gestört werden. Klimaerwärmung, steigende Meeresspiegel, schmelzende Gletscher, aber auch Hochwasser und Dürreperioden, gefährden zunehmend unsere Lebensräume.

 

Salzwasser und Süßwasser – der blaue Planet

Wussten Sie, dass der größte Teil des weltweiten Wasservorkommens aus dem Salzwasser der Meere besteht? Und dass weitere 2% in Form von Eis an den Polen ebenfalls nicht als Trinkwasser zur Verfügung stehen? Der Anteil an Süßwasser, das sich in Flüssen, Seen oder unterirdischen Quellen befindet, beträgt weniger als 1% und muss von uns Menschen wie ein wertvoller Schatz gehütet und gepflegt werden. Mehrere Tausend Jahre kann es dauern, bis unser Grundwasser den Kreislauf des Wassers von Verdunstung, Regen, Versickern, Reinigung und Austritt als Quellwasser einmal durchlaufen hat. Viel Zeit zum Warten, sollte eines Tages alles Trinkwasser verschmutzt sein.

 

Verbrauch und Verteilung des Wassers

Schon immer haben sich Menschen bevorzugt dort niedergelassen, wo sie Zugang zu Trinkwasser hatten. Erste Siedlungen entstanden an Flüssen und See oder in der Nähe von natürlichen Brunnen und Quellen. Überall dort, wo Trinkwasser in ausreichender Menge zur Verfügung stand, waren auch die Lebensbedingungen für Menschen, Tiere und Pflanzen gut. Wasserbauprojekte, mit denen Trinkwasser und Nutzwasser gespeichert und umgeleitet wurden, machten die Menschen auch in Trockenperioden unabhängig vom Regen. Leider ist das Trinkwasser auf der Erde nicht gleichmäßig verteilt, was sich auch im täglichen Wasserverbrauch widerspiegelt. Millionen von Menschen haben weltweit überhaupt keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser haben oder müssen täglich mehrere Kilometer zurücklegen, um an Trinkwasser zu gelangen. Selbst in Europa lebt etwa die Hälfte der Bevölkerung in Gebieten, die durch Hitzeperioden und eine fehlgeleitete Wasserwirtschaft zeitweise unter Wasserknappheit zu leiden haben.

 

Wunder der Physik

Wasser ist die einzige chemische Verbindung auf unsere Erde, die in der Natur sowohl fest (Eis), als auch flüssig (Wasser) und gasförmig (Wasserdampf) vorkommt. Mit seinen besonderen Eigenschaften stellte die Verbindung aus zwei Teilen Wasserstoff und einem Teil Sauerstoff (H2O) Physiker lange Zeit vor ein Rätsel. Während alle anderen Stoffe in festen Zustand eine höhere Dichte besitzen als in flüssigem Zustand, macht das Wasser hier eine Ausnahme. Das als Anomalie des Wassers bezeichnete Phänomen lässt sich im Winter besonders gut beobachten, wenn das Eis an der Oberfläche der Seen schwimmt, obwohl es der Physik am Gewässergrund befinden müsste.

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